Molekularbiologie

Die Molekularbiologie befasst sich mit der Struktur, Biosyntheseund Funktion von DNA und RNA auf molekularer Ebene und wie diese untereinander und mit Protein eninteragieren. Genauer ist die Molekularbiologie  eine Wissenschaft der Biologie, die auf der kleinsten Teilchenebene betrachtet. James Watson und Francis Crick waren die ersten, die 1953 jenes  Molekül beschrieben, es befindet sich im Kern jeder Zelle unseres Körpers; die genetische Information eines Lebewesens: die DNA (deoxyribonucleic acid) oder auch DNS (Desoxyribonukleinsäure).

Sie besteht aus Doppelsträngen und komplementären Basen. Von diesen Basen gibt es 4 Arten.

Im Bezug auf die Neandertaler wurde speziell die Mitochondriale DNA (mtDNA) untersucht

Bei einer Vervielfältigung jeder DNA können Mutationen entstehen. Diese können weitervererbt werden. Durch diese größere Anzahl an Unterschieden eignet sich mtDNA gut zum Vergleich naher Verwandter und ansonsten nahezu identischer Organismen – zum Beispiel verschiedener Populationen derselben Art oder verschiedener menschlicher Individuen.

 

Das Forschungsgebiet der Molekularbiologie überlappt dabei immer mehr mit weiteren Feldern der Biologie und Chemie, insbesondere der Genetik und der Biochemie. Die Grenzen zwischen diesen Fachbereichen sind dabei oft fließend.

Der Mann zur Linken auf der Folie der englische Physiker und Molekularbiologe William Astbury, der diesen Namen für dieses Fach  1952 mit geprägt hat.

In der Mitte sieht man James Watson und rechts Francis Crick, beide haben die Doppelhelix der DNA und ihren genaueren Aufbau bestimmt.

 

weitere Hilfe: http://de.wikipedia.org/wiki/Molekularbiologie

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